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Konzert am 3. November PDF

Am Sonntag, den 3. November um 17 Uhr ist Pfarrer Rüdiger Dunkel in der Nauroder Kirche zu Gast, mit einem Programm von selbst verfassten und komponierten Chansons, die von Taizé erzählen und die besondere Stimmung dieses Ortes musikalisch näherbringen.

 

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Familiencafé öffnet ab November wieder die Tore! PDF

Was ist das Familiencafé? Ein Ort, an dem sich Mamas, Papas oder auch Großeltern mit ihren Kindern/Enkeln (von 0-3 Jahren) treffen können.

Die gemütliche Runde bietet Raum für gemeinsames Singen, Spielen, Kaffee trinken und Austausch über den Alltag mit den Kindern. Die Eltern/Großeltern können sich gegenseitig mit Ideen und Erfahrungen unterstützen, Freundschaften knüpfen oder einfach dem Alltag entfliehen. Die Kinder sammeln Kontakte mit Gleichaltrigen, spielen und lernen voneinander.


Organisiert wird das Familiencafé von mir, einer zweifachen Mama, ehrenamtlich (Erzieherin in Elternzeit). Stattfinden wird das Familiencafé mittwochs von 9.30-11.00 Uhr, in den Räumlichkeiten des Evangelischen Gemeindehauses in Wiesbaden-Naurod.

 

Bei Interesse oder Fragen können Sie sich gerne an mich (Telefon: 0176 / 60827189) wenden, oder einfach ab dem 06.11.2019 mittwochs vorbeischauen.

 

Rebecca Becht

 
Buß- und Bettag PDF

Der Buß- und Bettag ist ein wichtigiger Tag für uns evangelische Gläubige, auch wenn er leider kein gesetzlicher Feiertag mehr ist. Der Buß- und Bettag ist immer 5 Tage vor dem Ende des Kirchenjahres am Ewigkeitssonntag, d.h. in diesem Jahr am 20. November.

 

Der Buß- und Bettag wurde 1852 auf der Eisenacher Konferenz als gemeinsamer Landesbußtag der evangelischen Gläubigen in der damaligen Preußischen Union festgelegt. Damit wurden verschiedene regionale Bußtage auf einem Datum gebündelt. Seitdem hat das evangelische Kirchenjahr drei offizielle Bußtage:

· den Aschermittwoch, der die persönliche Buße in den Vordergrund stellt

· den Karfreitag, der auf den Tod von Jesus Christus verweist

· und den Buß- und Bettag im November, der die gemeinschaftliche Selbstbesinnung der Gesellschaft anregen soll

 

Der Buß- und Bettag dient als ein rituelles Erinnern an das, was nicht so gut läuft, es geht darum zu schauen: Wo stehe ich? Und, wie bringe ich mich in die Gesellschaft ein, um das, was nicht so gut läuft, besser zum Laufen zu bringen?

 

Der Tag gibt uns Zeit, sich Gedanken zu machen über eine Umkehr

vom Falschem oder Schlechtem hin zu einem besseren Tun. Wir alle wissen, die großen Stellschrauben drehen andere, ob uns das passt oder nicht. Aber, WIR sind eine Vielzahl an kleinen Rädern und wenn diese ihre Arbeit nicht mehr verrichten, bleiben die großen Räder irgendwann auch stehen.

 

So wie EINE Heranwachsende zur Symbolfigur des uns alle angehenden Klimawandels wurde. DER Beweis, wenn die kleinen Räder stillstehen, werden die Großen bald folgen. Und siehe da, es findet ein Umdenken statt. Noch immer nicht in den Köpfen der Autobosse, die lieber spritfressende SUV’s bauen anstatt kleiner spritsparender Autos, die unserer Umwelt gerecht werden. Politiker erwachen, entdecken plötzlich den öffentlichen Nahverkehr als Alternative zum Individualverkehr, weil unsere Städte und die darin lebenden Städter immer schwerer atmen ob der Abgase. Hier kann ich als Einzelne und Einzelner eingreifen und steuern.

 

Und für die großen Dinge, die wir nicht beeinflussen können, die Kriege in dieser Welt, das Leid der Menschen in der Welt, hören wir auf das, was Paulus ‚seiner‘ römischen Gemeinde in seinem Schreiben im Römerbrief 12, 9-12 empfiehlt: „9 Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an. 10 Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. 11 Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. 12 Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.“ Und das ist die Anleitung für uns. Für den Buß- und Bettag, aber auch für jeden anderen Tag in unserem Leben.

 

Der diesjährige Gottesdienst zum Buß- und Bettag findet am 20. November, um 19 Uhr in der Nauroder Kirche statt.

 

 

 
Ewigkeitssonntag PDF

Im November denken wir an die Verstorbenen. Die dunkle Jahreszeit lässt die Erinnerungen wieder lebendiger werden und macht uns nachdenklich. Gleichzeitig aber zünden wir in den Novembertagen Lichter an als Zeichen der Auferstehung und der Hoffnung.

 

Von beidem ist am Ewigkeitssonntag die Rede: Von der Erinnerung und vom Gedenken an die Verstorbenen und von der Hoffnung, die über den Tod hinausreicht. Wir erinnern uns an die Zeit des Abschieds und an die Trauer. Zugleich aber ist am Ewigkeitssonntag auch die Rede von der Auferstehung, von der Überwindung der Hoffnungslosigkeit und des Todes. Das weist uns in die Zukunft und öffnet uns den Blick für das, was nach dem Tode kommt: das Leben jenseits der irdischen Begrenzungen.

 

Deshalb feiern wir am Ewigkeitssonntag, den 24. November, um 9.30 Uhr einen Gottesdienst der Erinnerung und der Hoffnung. Wir verlesen die Namen all derer, die im vergangenen Jahr in unserer Kirchengemeinde verstorben sind und wir feiern als Zeichen der Hoffnung und der Gemeinschaft das Hl. Abendmahl.

 

Musikalisch wird dieser Gottesdienst mitgestaltet von unserem Kirchenchor. Die ganze Gemeinde ist sehr herzlich zu diesem Gottesdienst eingeladen.

 

 
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