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Neues vom Bau
Aktueller Spendenstand PDF

Wir freuen uns über eine Vielzahl von eingegangenen Spenden für die Kirchensanierung.

Insgesamt wurden bisher 24.842,41 € gespendet, das sind 21,6 % der Gesamtsumme von 115 000,- €, die von der Nauroder Kirchengemeinde für die Sanierung aufzubringen ist.

 

 

Herzlichen Dank dafür.

 

(21.05.2017)

 

 
... gut gerüstet! PDF

Es ist sichtbar – die erste Bauphase ist abgeschlossen. Das Gerüst steht – statisch geprüft Image

und gebrauchsfähig, nach Abnahme, an die Dachdecker der Firma Prange übergeben.

Die Fa. Nachbauer hat innerhalb von lediglich 6 Wochen ein 32m hohes Gerüst errichtet, das ohne jede Befestigung an der Kirche auskommt, völlig frei steht und durch Zugbänder sowie an den Fußpunkten durch Wassertanks und Betonfundamente gehalten wird. Somit hat unsere Kirchenkuppel, und damit auch das Fundament und die Pfahlgründung, keine zusätzlichen Lasten aufzunehmen.

 

Ende März beginnen parallel die Arbeiten am Dach und an der Fassade.

Die Fachunternehmen werden vom Architekturbüro Spuhler geführt. Die Einhaltung der Auflagen zur Arbeitssicherheit koordiniert der SiGe-Ko Herr Wengenroth. Aktuell werden wir, auf Empfehlung des regionalen Kirchen-Architekt der Regionalverwaltung der Evangelischen Kirche Hessen – Nassau, durch den Dachdeckersachverständigen Büro Heinrich unterstützt.

Seit 1730 hat die Schieferdeckung bereits zahlreiche Reparaturen erfahren. Über die Jahrhunderte haben sich der Materialeinsatz, Geräte und die Verfahren, Normen und Auflagen weiterentwickelt. In der „Neuzeit“ wurde das Dach zuletzt 1952-1954 in mehreren Abschnitten komplett neugedeckt.

 

Unser heutiges Schadensbild beinhaltet Fehlstellen und defekte, verwitterte Deck- und Formsteine. Im Zuge der notwendigen Fassadensanierung hatten wir beschlossen, die Dachfläche mit zu sanieren und mit neuem Naturschiefer in altdeutscher Deckung zu belegen. Für die Altdeutsche Deckung wurde ein traditionell hochwertiger Moselschiefer ausgewählt. Seine hohe Qualität und Langlebigkeit, auch unter den extremen Nauroder-Klimabedingungen, hat er in vielen Jahrhunderten unter Beweis gestellt.

Bis Anfang Mai haben wir geplant den Glockenturm neu einzudecken. Nach einem ersten Rückbau des Gerüstes folgt mit der Kuppel Teil 2 inklusive Blitzschutz und den Spengler-Arbeiten.

 
Kleine organisatorische Infos PDF
  • Aufgrund der Baumaßnahmen ist es erforderlich, den Stundenschlag vorübergehend abzustellen bzw. zu reduzieren.
  • Da momentan unser Schaukasten nicht zur Verfügung steht, werden die kirchlichen Nachrichten im Schaukasten der Ortsverwaltung ausgehängt. Der Schaukasten befindet sich an der Pfarrscheune neben der Bushaltestelle "Fondetter Straße".
  • Es besteht in diesem Jahr leider keine Möglichkeit, die Osterglocke der Landfrauen aufzustellen, da die Wiese am Laurentius durch die Baustelle belegt ist.
  • Für die Fassadenarbeiten ist es erforderlich, dass die Kirchenfenster zum Schutz abgedeckt werden. Damit wird es in der Kirche zwar dunkler – aber die Predigt geht trotzdem weiter.
 
Festlegung der Gewerke und Baustelleneröffnung PDF

 

Mit dem Baustelleneröffnungsgespräch Ende Januar werden alle Verantwortlichen und die maßgeblichen Nachunternehmer der Hauptgewerke erstmals an einem Tisch sitzen, um gemeinsam die künftige Terminschiene und die Aktivitäten in 2017 zu harmonisieren.

Im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung waren qualifizierte Fachfirmen aufgefordert worden bis zum 5. Dezember 2016 ihre VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen ) konformen Angebote abzugeben.

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Die Submissionsergebnisse sind nach Vorstellung im Bauausschuss durch den Kirchenvorstand am 14. Dezember zur Beauftragung freigegeben worden. Somit werden für uns tätig:

 

  • Gerüstbauarbeiten:     Fa. Nachbauer
  • Dachdeckerarbeiten:   Fa. Prange   
  • Blitzschutz:                  Fa. Mayer & Sturm        
  • Fassadenarbeiten:       Fa. Nüthen                                                     

 

Das Gesamtvolumen der Sanierungsmaßnahme liegt belastbar bei rund 620.000.- €/Brutto.  

Mit der Zusage des Denkmalamtes unsere Maßnahme zu bezuschussen und der Kostenübernahmeerklärung der EKHN über 80 % muss die evangelische Kirchengemeinde noch rund 115.000.- € aus Eigenmitteln aufbringen.

Damit geht es an das „Eingemachte“, doch wir sind zuversichtlich einen beträchtlichen Teil über Spenden abdecken zu können.

 

(Januar 2017)

 
Festlegung des Sanierungsumfangs PDF

 

 „Es ist geschafft – alle Leistungsverzeichnisse haben heute das Büro asp verlassen und wir hoffen wir auf gute Angebote. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei allen Projektbeteiligten für die bisher sehr gute und sehr konstruktive Zusammenarbeit bedanken.“ - schriebt unser Architekt, Herr Thomas Spuhler, am 11. November 2016.

Dem vorhergehend hatten wir uns im Kirchenvorstand über den Umfang der Maßnahme verständigt. Unter Einbeziehung der EKHN haben wir uns für unsere Kirche für eine umfassende Instandsetzung entschieden. Grob formuliert – eine neue Dachdeckung und eine Ertüchtigung der Fassade.

Wir erwarten nun die Angebote der maßgeblichen Gewerke bis zum 5. Dezember, um in der Folge die Aufträge vergeben zu können.

Mit dem Bauzaun und dem Gerüststellen wird dann ab März nächsten Jahres die eigentliche Bauphase eingeläutet. Je nach Baufortschritt ist beabsichtigt alle Arbeiten bis zum Reformationstag 2017, dem 31. Oktober, erledigt zu haben.

 

(November 2016 )

 
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