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Neues vom Bau
Kleine organisatorische Infos PDF
  • Aufgrund der Baumaßnahmen ist es erforderlich, den Stundenschlag vorübergehend abzustellen bzw. zu reduzieren.
  • Da momentan unser Schaukasten nicht zur Verfügung steht, werden die kirchlichen Nachrichten im Schaukasten der Ortsverwaltung ausgehängt. Der Schaukasten befindet sich an der Pfarrscheune neben der Bushaltestelle "Fondetter Straße".
  • Es besteht in diesem Jahr leider keine Möglichkeit, die Osterglocke der Landfrauen aufzustellen, da die Wiese am Laurentius durch die Baustelle belegt ist.
  • Für die Fassadenarbeiten ist es erforderlich, dass die Kirchenfenster zum Schutz abgedeckt werden. Damit wird es in der Kirche zwar dunkler – aber die Predigt geht trotzdem weiter.
 
Festlegung der Gewerke und Baustelleneröffnung PDF

 

Mit dem Baustelleneröffnungsgespräch Ende Januar werden alle Verantwortlichen und die maßgeblichen Nachunternehmer der Hauptgewerke erstmals an einem Tisch sitzen, um gemeinsam die künftige Terminschiene und die Aktivitäten in 2017 zu harmonisieren.

Im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung waren qualifizierte Fachfirmen aufgefordert worden bis zum 5. Dezember 2016 ihre VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen ) konformen Angebote abzugeben.

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Die Submissionsergebnisse sind nach Vorstellung im Bauausschuss durch den Kirchenvorstand am 14. Dezember zur Beauftragung freigegeben worden. Somit werden für uns tätig:

 

  • Gerüstbauarbeiten:     Fa. Nachbauer
  • Dachdeckerarbeiten:   Fa. Prange   
  • Blitzschutz:                  Fa. Mayer & Sturm        
  • Fassadenarbeiten:       Fa. Nüthen                                                     

 

Das Gesamtvolumen der Sanierungsmaßnahme liegt belastbar bei rund 620.000.- €/Brutto.  

Mit der Zusage des Denkmalamtes unsere Maßnahme zu bezuschussen und der Kostenübernahmeerklärung der EKHN über 80 % muss die evangelische Kirchengemeinde noch rund 115.000.- € aus Eigenmitteln aufbringen.

Damit geht es an das „Eingemachte“, doch wir sind zuversichtlich einen beträchtlichen Teil über Spenden abdecken zu können.

 

(Januar 2017)

 
Festlegung des Sanierungsumfangs PDF

 

 „Es ist geschafft – alle Leistungsverzeichnisse haben heute das Büro asp verlassen und wir hoffen wir auf gute Angebote. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei allen Projektbeteiligten für die bisher sehr gute und sehr konstruktive Zusammenarbeit bedanken.“ - schriebt unser Architekt, Herr Thomas Spuhler, am 11. November 2016.

Dem vorhergehend hatten wir uns im Kirchenvorstand über den Umfang der Maßnahme verständigt. Unter Einbeziehung der EKHN haben wir uns für unsere Kirche für eine umfassende Instandsetzung entschieden. Grob formuliert – eine neue Dachdeckung und eine Ertüchtigung der Fassade.

Wir erwarten nun die Angebote der maßgeblichen Gewerke bis zum 5. Dezember, um in der Folge die Aufträge vergeben zu können.

Mit dem Bauzaun und dem Gerüststellen wird dann ab März nächsten Jahres die eigentliche Bauphase eingeläutet. Je nach Baufortschritt ist beabsichtigt alle Arbeiten bis zum Reformationstag 2017, dem 31. Oktober, erledigt zu haben.

 

(November 2016 )

 
Empfehlung der Sachverständigen PDF

Als erstes Zwischenergebnis der Bausubstanz-Untersuchung empfehlen die Sachverständigen die Dachdeckung zu erneuern und die Fassade komplett instand zu setzen.

Dabei kristallisieren sich vier mögliche Varianten heraus:

1) Dach und Fassade in einer Maßnahme

2)  das Dach

3)  die komplette Fassade

4) die Fassade im unteren Bereich bis in Höhe der Fenster

Nach unserer Einschätzung wird die Variante 1 (Dach und Fassade) in 2016 nicht mehr zu realisieren sein, da Vorplanung, Ausschreibungen und Vergaben, sowie Lieferzeiten des Schiefers und die ursächlichen Bauarbeiten insgesamt bis zu zwölf Monate in Anspruch nehmen würden.

Eine weitere Herausforderung wird das Arbeitsgerüst sein. Schließlich wird die Kirche umfassend an allen acht Seiten einzurüsten sein und dies in Etagen auf eine Höhe von bis zu 30 Meter. Auch dafür werden wir ein erfahrenes Statik-Büro einbinden. Neben der Sicherheit in luftiger Höhe wird der Haupteingang während der Baumaßnahme immer möglich sein und gesondert zu sichern sein.

Als Entscheidungshilfe haben wir gemeinsam mit dem Architekten Spuhler ein Leistungsverzeichnis der relevanten Arbeiten aller vier Varianten erstellt, welches nun mit Massen und Kosten besetzt werden wird. Auf dieser Grundlage wird der Kirchenvorstand entscheiden, was in 2016 sinnvoll und noch machbar ist.

 

(Juni 2016)

 
Erste Untersuchungen PDF

 

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Es tut sich einiges rund um unserer Kirche. Mit ihren nun mehr 286 Jahren ist es mal wieder an der Zeit den Zustand zu überprüfen. Von der Kirchturmspitze bis zur Gründung wollen wir Gewissheit haben.

Dafür hat sich der Bauausschuss des Kirchenvorstandes fachkundige Unterstützung geholt. Begleitet vom regionalen Kirchenarchitekt der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau ist das Architekturbüro Spuhler, ansässig in Wiesbaden, mit der Projektleitung betraut. Zuständig für die restauratorische Fassaden-Bestandsanalyse und den erforderlichen Ertüchtigungsmaßnahmen ist der Experte Stefan Klöckner.

Doch zunächst haben wir frei Sicht geschaffen und in Abstimmung mit der Ortsverwaltung die Kirschlorbeerhecke an der Rückseite ebenerdig gekürzt. Im nächsten Schritt ist das Ingenieurbüro „Standpunkt“ tätig geworden und hat unsere Kirche vermessen. Auf Grundlage des Aufmasses werden digitale Bestandslagepläne, Schnitte und Ansichten erstellt. Parallel ist an drei Stellen mittels Probeschachtungen der Sockelbereich freigelegt worden.

Die bisher spektakulärste Inspektion erfolgte mittels Autokran, um die Naturschiefer-Dacheindeckung auf Fehlstellen und Mängel zu begehen.

Mit den Erkenntnissen aus diesen unterschiedlichsten Begutachtungen wird ein Leistungskatalog erstellt, der uns in die Lage versetzen wird Art, Umfang, Dauer und Kosten zu definieren.

(April 2016)

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